Aktualisiert:
Samstag, 15. Januar 2005

Computerclub 2000 e.V.
Computerclub info:
Kurse, Termine, neue Programme!
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Die Zukunft hat bereits begonnen.
Was uns in naher Zukunft erwartet. Eine Präsentation von H.Hinsch. (weiter)
EJZ beim CC2000
Der Bericht der EJZ (weiter)
Freeware-Tipp:
Firefox-Browser
Die Open Source Community hat nun endlich ihren Browser fertig. Die Resonanz war bisher überwältigend. Wie groß der Marktanteil wird, hängt entscheidend davon ab, ob und wann Microsoft die Trägheit bezüglich der Browser-Entwicklung überwindet.

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Download unter : http://firebird-browser.de/


News-Ticker:
Duden update
In der neuesten Ausgabe des Duden finden sich gut 500 neuer Begriffe. Darunter auch "googeln" als Synomym für die Suche im Web. Weitere Begriffe sind "Patch", "Webdesign" oder "Fotohandy".
Ansteckungsgefahr für Windows
Das Internet Storm Center hat untersucht, wie lange ein Windows-PC ohne Patches, Antivirensoftware und Firewall überlebt, ohne angegriffen zu werden, Fazit: im Schnitt ca. 20 Min. Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Zeit noch bei ca. 40 Minuten.
Lücke im Acrobat Reader 6.0.1
Bislang galten pdf-Datein als sicher, jetzt entdeckten Experten einen sogenannten Buffer-Overflow-Fehler im aktuellen Acobat Reader. Es empfielt sich das Update auf die Version 6.0.2. (ca 4MB), es lässt sich durch die integrierte Updatefunktion einfach installieren.
Sicherheit:
Trojaner spioniert PINs und TANs aus
Das bislang immer als sicher probagierte Online-Banking hat einen herben Tiefschlag erlitten. Erstmals in der Geschichte des Online-Bankings ist es Betrügern gelungen über eine sichere SSL-Verbindung, mittels eines Trojaners, sich Zugriff auf ein Konto der Dresdener Bank zu verschaffen und hier die Summe von 6800€ auf ein Konto in Riga zu transferieren.
Was war geschehen?
Der Kunde griff via Internet Explorer von einem, mit dem Trojaner Bizex-E infizierten Rechner, auf sein Bankkonto zu. Als der Bankkunde seine PIN und TAN eingegeben hatte, unterbrach der Trojaner die Verbindung zum Bankrechner und schickte PIN und TAN an die Betrüger. Der Internet-Explorer quittierte dies kurz mit einer Standard-Fehlermeldung. Erst mit einem Alternativ-Browser ließ sich die Verbindung wieder herstellen, doch die Betrüger hatten das Geld schon auf ihr Konto in Riga überwiesen. Glücklicherweise konnte die Abbuchung in diesem Falle wieder rückgängig gemacht werden.
Wie kann man sich schützen? User mit dem Allerwelts-system Microsoft sollten tunlichst alle angebotenen Patches installieren, bzw. die Windows eigene Update- Funktion nutzen. Wer es noch sicherer mag, dem sei eine alternativer Browser wie Firefox, ein alternatives Betriebsystem wie Linux, plus eines alternativen e-Mail Programms wie "The Bat" empfohlen.